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Neuer Computerkurs für Einsteiger

Im Rahmen des Runden Tischs Blankenburg gibt es wieder einen Computerkurs für Menschen jeden Alters. Das Kursangebot beginnt im Februar, also schnell weitersagen an alle, die das schon seit Jahren vor sich herschieben :-)  Mehr...

3. Blankenburger Weihnachtsfest 2011

Am 27.11.2011 fand in der Mitte Blankenburgs, auf dem Dorfanger (und an zwei weiteren Orten im Umfeld), das Dritte Blankenburger Weihnachtsfest statt. Unter dem Motto:  „Ein Dorf schenkt sich ein Weihnachtsfest“  organisierten wieder Bürger, Vereine und Organisationen unter der Schirmherrschaft des Runden Tischs Blankenburg ein nichtkommerzielles weihnachtliches Fest.

Die Freiwillige Feuerwehr bzw. der Feuerwehrverein waren sehr präsent und unter anderem entscheidend  am Auf- und Abbau der Stände beteiligt. Kein leichtes Unterfangen - stand doch zu Beginn der Festvorbereitung u. a. die Entscheidung an: Eine Unwetter-warnung für Berlin für den gesamten Nachmittag und Abend wurde herausgegeben! Was tun? - Mehr...

Diskussionsplattform zum Rangierbahnhof Pankow

Ehemaliger Rangier- und Güterbahnhof Pankow

Die Pläne des Möbelhausbesitzers Kurt Krieger zur Bebauung des ehemaligen Güterbahnhofsgeländes entlang der Granitzstraße haben durch die Ablehnung des Senats zwar einen Rückschlag erhalten, aber damit ist sein Projekt noch lange nicht gestorben. Um ohne Zeitdruck über Für und Wider einer Bebauung zu informieren und zu diskutieren, gibt es jetzt eine Facebook-Plattform zum Rangierbahnhof Pankow.

Rot-Schwarze Koalition will Autobahnanschluss Buch

18.11.2011: In der jetzt veröffentlichten Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und CDU heißt es dazu: "Die Koalition setzt sich für den Ausbau der 'Medical City' am Standort Buch ein. Hierfür wollen wir mit einem Autobahnanschluss Buch den Medizinstandort weiter stärken." Da Autobahnen allerdings vom Bund gebaut werden, bleibt abzuwarten, wie sich das Bundesverkehrsministerium zu diesem Wunsch der Landesregierung stellt. Wenn sich Berlin an den Kosten beteiligen soll, zum Beispiel für die Zufahrtsstraßen, bleibt auch die Frage offen, welche anderen Projekte im Haushalt dafür gekürzt werden müssen, denn die aktuellen Finanzmittel reichen ja noch nicht mal zur Instandhaltung der bestehenden Infrastruktur.

Gefährliches Abbiegen in der Pasewalker Straße

Busspuren und Fahrradstreifen sind eine schöne Sache, sie sollen den ÖPNV beschleunigen und die Verkehrssicherheit erhöhen. Aber was sich die Verkehrsplaner am grünen Tisch für das Rechtsabbiegen von der Pasewalker Straße in den Blankbenburger Weg ausgedacht haben, kommt weder der Verkehrssicherheit noch dem ÖPNV zugute, im Gegenteil.

Pasewalker Str. Ecke Blangenburger Weg

Wer sich als Autofahrer an die Verkehrsregeln hält und hinter der Ampel stoppt, um Fahrradfahrer und alle auf der "Busspur" zum Abbiegen fahrenden Fahrzeuge vorbeizulassen, sorgt für Rückstau, weil die Rechtsabbiegespur viel zu kurz zum Einfädeln ist. Er wird von nachfolgenden Autofahrern bedrängt, die nicht mitgekommen, dass es gar keine legale Möglichkeit zum frührern Spurwechsel gibt. Sollte in dieser Situation dann mal tatsächlich ein Bus kommen, kann er wegen dem Rückstau gar nicht erst in seine Haltestelle einfahren. Bei Grün ist die Busspur sowieso nicht nötig, weil es hinter der Ampel genügend Aufstellfläche für Rechtsabbieger gibt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, bevor sich hier ein neuer Unfallschwerpunkt bildet.

Update 24.11.2011: Inzwischen fand eine Begehung des Bezirksamts statt, in deren Folge die Verkehrslenkung Berlin (VLB) gebeten wurde, eine zusätzliche Pfeilmarkierung anzubringen und das Busspur-Rudiment aufzulösen, weil hier augenscheinlich Unfug entstanden ist. Die VLB hat das abgelehnt, obwohl es bereits andere Beschwerden gab.

Unruhe in der ehemaligen Kleingartenanlage Blankenburg

Am Samstag, dem 3.9. um 10 Uhr hat der Vorstand des Siedlervereins zu einer Veranstaltung mit dem Bezirksbürgermeister, zahlreichen Stadträten, BVV-Mitgliedern und DirektkandidatInnen eingeladen, um über die Zukunft der Anlage zu reden. In der Einladung  wird behauptet, dass es "andere Pläne" für eine Nutzung nach 2015 gäbe und fragt vieldeutig: "Wie geht es weiter nach 2015?" und "Sollen wir betrogen werden, welche Rolle spielt das Bezirksamt dabei?".

Wer da konkret etwas planen soll, war allerdings auch auf Nachfrage nicht zu erfahren. Auch in Bezirksamt und BVV herrscht weitgehende Ratlosigkeit, weil von einem neuen Stand in der Diskussion über die Anlage nichts bekannt ist. Angesichts der heißen Wahlkampfphase und der ohnehin aufgeheizten Atmosphäre unter den Pächtern wird daher am 3.9. wohl ein Großaufgebot von Bezirkspolitikern und Betroffenen auflaufen, um zu erfahren, welches Kaninchen der Verein dann aus dem Hut zaubern wird. Wer auch immer da im Hintergrund die Fäden zieht, mit Transparenz hat das alles nichts zu tun. Egal ob heiße Luft oder ein handfester Skandal - Wir werden auf der Dorf-Website von der Veranstaltung berichten, das Thema wird auch den nächsten Runden Tisch am 6.9. um 17:30 Uhr beschäftigen.

Update 3.9.2011: Mehrere hundert Menschen waren dem Aufruf gefolgt und konnten erleben, wie sich in absolut seltener Eintracht die Vertreter aller Parteien bis hin zum Bürgermeister einig darin waren, dass der Anlage Blankenburg so lange keine Gefahr drohe, wie am gegenwärtigen Status Quo nicht gerührt werde.

Bestehende Gebäude haben Bestandsschutz und dürfen saniert werden, ein Anrecht auf bauliche Erweiterung von Wohnbauten gäbe es aber nicht, schon gar nicht für Schwarzbauten. Als Stadtrat Nelken (Die Linke) versprach, niemand habe die Absicht auf dem Gelände eine Siedlung zu errichten, kam Gelächter auf, aber insgesamt war es doch eine sehr ernste Veranstaltung und ein lautstarker Teil der Zuhörer war mit den Zusagen nicht zufrieden.

Ein Grundproblem scheint zu sein, dass sich der Verein nicht einig ist, ob er nun eine kleingärtnerische Nutzung mit Tolerierung der bestehenden Wohnbebauung möchte, oder zu einer normalen Wohnsiedlung werden will. Beides zugleich geht aber nicht. Sollte ein Bewohner erfolgreich ein allgemeines Baurecht einklagen, auf das sich dann auch andere Pächter berufen könnten, käme wohl eine Lawine ins Rollen. Das Bezirksamt wäre dann nämlich gezwungen, das Gelände als Wohnbebiet zu erschließen, und die Kosten dafür müssten dann entweder bei allen Pächtern eingefordert werden, oder oder es droht dann notgedrungen doch ein Verkauf an einen Investor, der das gesamte Gelände entwickelt. In beiden Fällen wäre die zukünftige kleingärtnerische Nutzung wirklich gefährdet.

A100-Verlängerung betrifft auch Pankow - Demo am 27.8.

A100 abwählen!!! Demo am 27.8.2011Die geplante Verlängerung der Stadtautobahn A100 von Neukölln bis zur Elsenbrücke wird auch Auswirkungen auf den Verkehr in Pankow haben, weil  mehr LKWs die Abkürzung durch Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Weißensee bis zum AB-Anschluss Pankow nehmen könnten, um dadurch Zeit und Mautkosten zu sparen. Das behauptet jedenfalls ein Aktionsbündnis aus BISS, BUND, VCD, Nabu, Grüne Liga und den Grünen und veranstaltet am 27.8. ab 14:00 Uhr eine RAD / Skater / LKW-Demo von der Elsenbrücke zum S-Bahnhof Prenzlauer Allee. Aufruf (pdf)

Hochwasser am S-Bahnhof Blankenburg

Seit Tagen ist der Bahnhofstraßentunnel am S-Bahnhof Blankenburg wegen Überflutung gesperrt. Warum das Wasser jetzt überhaupt nicht mehr abläuft, ist noch nicht klar. Zur Zeit wird mit Spezialkameras erforscht, ob es sich um eine Verstopfung oder einen Kanalbruch handelt, was innerhalb weniger Tage behebbar wäre, oder ob es einen Rückstau über das Pankebecken gibt. Weil es keine für BVG-Busse befahrbare Umleitungsstrecke gibt, hat das Hochwasser zu einer Unterbrechnung der Buslinien 150 und 154 geführt, was die BVG notdürftig durch Kleinstbusse zu überbrücken versucht.

Unterführung am S-Bahnhof Blankenburg

Seit die Fahrbahn im Zuge der Brückensanierung um 15 cm abgesenkt wurde, häufen sich die Probleme bei Starkregen. In den vergangenen Tagen gab es wegen Kompetenz-Streitigkeiten Verzögerungen, weil das hier anfallende Wasser in die Panke geleitet wird, und für die Einleitung in Gewässer nicht das Tiefbauamt oder die Wassserbetriebe, sondern die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz zuständig ist. Ein Abpumpen war zunächst nicht möglich, weil durch die extremen Niederschläge der Nordgraben "voll" war und das Pankebecken nicht abgelassen werden konnte, weil flussabwärts an der Schönholzer Straße zur Zeit gerade Fundamente gegossen werden.

Update 4.8.2011: Die Bahnhofstraße ist wieder offen. Ursache war eine Verstopfung 100m hinter der Unterführung, wo das Abwasserrohr in einem Düker eine Gasleitung unterquert. In den nächsten Tagen soll das Pankebecken abgelassen werden, um die Problemstelle auch von der anderen Seite zu inspizieren. Für eine dauerhafte Lösung wäre eigentlich ein Pumpwerk nötig, oder man baut an der Problemstelle einen Wartungsschacht, der dann eine leichtere Reinigung ermöglicht. Wegen des sehr geringen Gefälles ist es sehr wahrscheinlich, dass bei einem der nächsten Starkregen die Unterführung erneut zulaufen wird.

Sitzung des Runden Tischs am 31.5.2011

Auf der 14. Sitzung des Runden Tischs standen diesmal besonders viele aktuelle Themen an. Es gab eine Auswertung der so erfreulich gut besuchten Bürgerversammlung zum Thema Abwasserplanung. Da die dort ausgelegten Info-Blätter sofort vergriffen waren, wurde beschlossen, für zukünftige Veranstaltungen einen Flyer über den Runden Tisch zu erstellen. Besprochen wurde auch die Möglichkeiten zur Beschleunigung der Abwasser-Erschließung nördlich des Bahn-Außenrings und Karow-Süd. Weitere Themen waren: Stand der Bebauung des GVA-Geländes nördlich der Triftstr., aktueller Stand des Pankower Rangierbahnhofgeländes, Fuß- und Fahrrad-Querung der Bahnhofstraße, eine Idee zur WLAN-Erschließung der KG-Anlage Blankenburg/Heinersdorf und die Schließung der Volksbankfiliale zu Ende Juli. Gäste aus der Märchensiedlung berichteten über Probleme mit historischen und teilweise nicht kartographierten Drainagesystemen in Heinersdorf und Blankenburg. Zu diesem Thema wird es in Kürze eine Sonderveranstaltung geben.

Gefährliche Kreuzung Bahnhofstraße / Panke-Radweg

In dieser 50-Zone mit sehr dichtem Verkehr ist es für Fahrradfahrer und Fußgängen zu manchen Tageszeiten schwer, die Straße sicher zu überqueren. Hier kreuzt auch der Fahrradfernweg Berlin-Usedom.

Kreuzung Panke-Radweg / Bahnhofstr

Vom S-Bahnhof Blankenburg kommende Fahrradfahrer haben große Probleme, nach links auf den Panke-Fahrradweg in Richtung Heinersdorf / Pankow / Prenzlauer Berg abzubiegen. Die schmale Bordsteinabsenkung zwingt sie, an einer Stelle anzuhalten, wo der von hinten kommende Autoverkehr ohne Rückspiegel nicht einsehbar ist. Es ist auch kein Platz dafür vorhanden, sich quer zur Straße aufzustellen. Links abbiegende Fahrräder blockieren außerdem den Fahrradweg, denn der Bordstein, die Laterne und der Grünstreifen lassen kein Umfahren zu.

Eine mögliche Lösung wäre die Verlegung der Querungsmöglichkeit in Brückenmitte mit einem sogenannten "Göttinger Doppelzebrastreifen", der verkehrsrechtlich auch das Überqueren mit Fahrrädern erlaubt. Ein solcher Zebrastreifen wäre von allen Seiten gut einsehbar und böte auch genügend Aufstellfläche.

Update 9.6.2011: Es fanden bereits erste Gespräche mit dem Tiefbauamt und der Senatsverwaltung statt, ein Ortstermin ist in Arbeit.

Daten und Karten zur Kanalisation

Bürgerversammlung Kanalisationsarbeiten in BlanknburgEtwa 350 Besucher kamen zur Bürgerversammlung am 5. Mai. Mit einem solchen Ansturm hatte niemand gerechnet, und weil der Saal nicht so viele Menschen fassen konnte, mussten leider viele Besucher unverrichteter Dinge nach Hause gehen oder versuchen, wenigstens von außen durch das Fenster noch etwas mitzubekommen.

Da nicht alle die gezeigten Pläne in Ruhe studieren konnten, haben wir die Berliner Wasserbetriebe gebeten, diese Informationen zu veröffentlichen, damit wir auf unserer Info-Seite zur Kanalisation in Blankenburg darauf verweisen können. Das wurde mit dem Hinweis abgelehnt, dass daraus Ansprüche für einzelne anzuschließende Grundstücke abgeleitet werden könnten. Statt desssen solle man die Wasserbetriebe anrufen, um den Status für seinen Hausanschluss zu klären.

Wir werden versuchen, die Veröffentlichung der Kanalisationsplanung doch noch zu erreichen, denn eine solche Geheimhaltung ist nicht mehr zeitgemäß, schon gar nicht nach dem Erfolg des Volksbegehrens zur Offenlegung der Wasserverträge.

Bürgerversammlung "Kanalisationsarbeiten in Blankenburg"

Am Donnerstag, dem 5. Mai 2011 veranstaltet der Runde Tisch Blankenburg eine Bürgerversammlung zum Thema "Kanalisations-arbeiten in Blankenburg". Dort werden ein Vertreter der Berliner Wasserbetriebe und der Stadtrat Jens-Holger-Kirchner für das Tiefbauamt Pankow über Zeitplan und Ausführungsplanung der anstehenden Abwasser-Kanalisisationsarbeiten in Blankenburg und die damit zusammenhängenden Kosten und Beeinträchtigungen informieren. Anwohner und Betroffene können dort Fragen stellen und Anregungen geben. Zeit und Ort: Donnerstag, 5.5.2011, 19:00 Uhr im Kulturhaus der Albert-Schweitzer-Stiftung Wohnen und Betreuen (Haus Berlin), Bahnhofstr. 32.

Die bisherige Zeitplan der Berliner Wasserwerke findet sich hier.

Was tut sich zwischen Trift- und Lautenthaler Str.?

Bauvorhaben zwischen Thaler und Lautenthaler Str.An der riesigen Grünfläche zwischen Trift- und Lautenthaler Str. steht seit einigen Wochen ein Bauschild, auf dem für einen scheinbaren Spottpreis Grundstücke zum Verkauf angeboten werden. Bei näherem Hinsehen handelt es sich aber um Erbpachtgrundstücke, für die 198 Jahre lang (!) Zinsen gezahlt werden müssen - Zusammen mit den Erschließungskosten möglicherweise nur für den Eigentümer ein gutes Geschäft.

Für uns Blankenburger stellen sich gleich mehrere Fragen, vor allem: Was ist mit der Durchwegung für Fußgänger und Fahrradfahrer? Eine offene Straßenverbindung würde zu erheblichem Schleichwegverkehr zwischen der Treseburger Str. und dem S-Bahnhof Blankenburg führen. Ein Siedlungsprojekt dieser Größenordnung sollte in der BVV und der Bürgerschaft öffentlich disktutiert und nicht hinter verschlossenen Türen ausgehandelt werden. Offenbar sollen die Grundstücke sogar verpachtet werden, bevor für die im Plan eingezeichneten Gemeinschaftsflächen überhaupt ein Bauantrag, geschweige denn eine Baugenehmigung existiert. Für die Parzellierung der Fläche und die Verbreiterungen der Thaler und Lautenthaler Straße gibt es noch nicht einmal einen städtebaulichen Vertrag.  Mehr...

Update 9.6.2011: Die Verhandlungen zwischen der GVA Real Estate AG und Bezirksamt sind inzwischen abgebrochen und es gab einen BVV-Beschluss, der für das Gelände ein geordnetes Bebauungsplanverfahren vorsieht. Im Rahmen dieses Verfahrens wird dann auch mit den Anwohnern ein Konsens über die Verkehrsanbindung und Querung gesucht werden. Vor Abschluss dieses Verfahrens sind daher keine Baugenehmigungen zu erwarten.

Bombennacht in Blankenburg

Am Montag dem 10. Januar gegen 23:30 Uhr fühlten sich einige Blankenburgerinnen und Blankenburger an die Bombenabwürfe der Allierten während des Zweiten Weltkrieges erinnert. Es krachte und rumste noch lauter als zu Silvester. Andere dachten, es gäbe eine wilde Schießerei oder ein Haus sei explodiert. Was war geschehen?

Feuerwerksbatterie Klasse IVUnbekannte hatten auf einer Grünfläche mitten in der Siedlung ein Feuerwerk entzündet, das nach Berichten von Anwohnern fast zehn Minuten dauerte. Die größte Sprengkraft stammte von einer riesigen Feuerwerks-Batterie der höchsten Gefahrgut-Klasse 4, die anschließend zurückgelassen wurde. (siehe Foto rechts)

Solche Großfeuerwerke dürfen nur von zugelassenen Pyrotechnikern erworben und abgebrannt werden. Sie kommen üblicherweise bei Großveranstaltungen wie beispielsweise am Brandenburger Tor zum Einsatz. Für die Genehmigung gelten besonders strenge Bedingungen.

Das Ordnungsamt Pankow hat die Ermittlungen aufgenommen. Es ist für Hinweise erreichbar unter Tel. 90295 6244 oder 90295 5274 - Email: ordnungsamt@ba-pankow.verwalt-berlin.de

In Pankow ist der Biber zurück

In der Panke zwischen Pasewalker Straße und Schlosspark ist ein Biber gerade dabei, Bäume zu fällen. Ganz ohne Baugenehmigung und Bürgerbeteiligung, aber sehr zur Freude des Netzwerks Panke 2015, leistet er damit seinen Beitrag zur Renaturierung unseres Bezirks.

Der Schülerclub ist gerettet

Wie der Direktor der Grundschule unter den Bäumen berichtete, wird der Schülerclub nun doch weiter finanziell gefördert und muss daher nicht schließen. Die öffentlichen Proteste von Schule, Eltern und vielen Mitglieder des Runden Tischs Blankenburg haben also Wirkung gezeigt.

Neues vom Turmbahnhof Karower Kreuz

S-Bahn-Trasse nach KarowDie Senatsverwaltung gab Ende Mai 2010 Details zum aktuellen Stand der Planung für den Turmbahnhof am Karower Nordkreuz bekannt. Demnach ist die Entwurfsplanung abgeschlossen, eine Realisierung ist jedoch frühestens ab 2015 vorgesehen. Die Pankower SPD-Fraktion konnte sich mit ihrem Antrag, dieses Projekt zu beerdigen, in der BVV nicht durchsetzen.

Update 1.6.2011: Im neuen Stadtentwicklungsplan Verkehr (STEP) wurde der Neubau des Turmbahnhofs für 2013 eingestellt. Dafür sind ca. 10,9 Mio € vorgesehen, einschließlich verkehrlicher Anbindung (Rad, Fuß,...)  Mehr...

Die unendliche Geschichte der Pankower Begegnungszonen

26.5.2010 - Auf der gestrigen Sitzung des Verkehrsausschusses Pankow blockierten die Vertreter von CDU, Linken und SPD erneut das Vorhaben des Bezirksamts, dem Aufruf von Senatorin Junge-Reyer zu folgen und Vorschläge für mögliche Begegnungszonen im Bezirk Pankow zu benennen.  Mehr...

Dokumentation zur Klimaveranstaltung online

Klima- und Umweltportal aus PankowUnter Gästen und Referenten wurde der Wunsch laut, den starken Aufschlag dieser Veranstaltung zu nutzen, um ganz konkret eine Plattform für Umwelt-Themen aus Pankow ins Leben zu rufen, auf er sich parteiübergreifend Initiativen vernetzen und Besucher ihre Meinung sagen können. Dort stehen jetzt auch die Impulsvorträge aller Referenten, die Präsentation des BUND und die anschließende Diskussion als Video-Mitschnitt zur Verfügung.

Blankenburger Klimaveranstaltung war ein voller Erfolg

Klimaveranstaltung Blankenburg 2010Mit schätzungsweise 120 Personen war das Fassungsvermögen des Kultursaals erreicht, es gab nicht nur eine spannende Fishbowl-Diskussion, auch die nachfolgenden Gespräche in kleinen Gruppen waren so intensiv, dass die dafür vorgesehene Klimaveranstaltung Blankenburg 2010Zeit bei weitem überschritten wurde.

Unser Film-Mitschnitt ist zusammen mit Fotos, Berichten und Kommentaren auf einer extra dafür eingerichteten Blog-Seite klima-pankow.de zu sehen, auch Greenpeace
hat die Veranstaltung mitgeschnitten.

Herzlichen Dank noch einmal an alle, die dieses Ultra-Low-Budget-Projekt möglich gemacht haben, insbesondere an die Zukunftswerkstatt Heinersdorf für die tolle Zusammenarbeit in der Planung und die Albert-Schweitzer-Stiftung Wohnen und Betreuen für ihren tatkräftigen Einsatz! - MK

Begegnungszone in Blankenburg?

Shared-Space-Initiative BlankenburgIn London, Frankfurt, Basel gibt es bereits realisierte Shared-Space-Konzepte, nur Berlin sperrt sich noch immer beharrlich dagegen. Aber der Widerstand bröckelt, denn jetzt will das Tiefbauamt Pankow offiziell Frau Junge-Reyer mehrere potentielle Standorte für Begegnungszonen vorschlagen, darunter auch Blankenburg. Auf dem langen Weg zu einem Umdenken in der Verkehrspolitik ist dies ein erster, wichtiger Teilerfolg der Shared-Space-Initiative Blankenburg. Dazu hat ganz wesentlich die große Zahl von BlankenburgerInnen beigetragen, die dieses Projekt mit ihrem Namen unterstützt haben. Herzlichen Dank dafür!!  Mehr...

Kein Geld für den Kiezbus im Haushalt 2010/2011

9.8.2009: Um die rigiden Sparauflagen des Senats zu erfüllen, musste das Bezirksamt Pankow im Rahmen seiner Haushaltsberatungen den Straßen-Umbau für den Kiezbus von der Investitionsplanung 2010/2011 streichen.  Mehr...

BI Lärmschutzplanung der Stettiner Bahn

Mit der Planung und dem Ausbau der „Stettiner Bahn“ zwischen den Bahnhöfen Blankenburg und Karow geht es nur sehr schleppend voran. Für die Neugründung einer Bürgerinitiative, die sich (nicht nur) um Lärmschutzmaßnahmen kümmern möchte, werden noch Mitstreiter gesucht. Mehr...

Shared Space funktioniert

Mit diesen drei Worten könnte man das Ergebnis der Exkursion am 16. und 17.5.2009 nach Bohmte und zu zwei weiteren Pilotprojekten in Holland zusammenfassen. Mit viel theoretischem Ballast über das radikale Verkehrskonzept Hans Mondermans im Gepäck waren unsere Erwartungen an die Fahrt eher gering. Vor allem lasteten die negativen Kommentare von Interessenverbänden auf der Stimmung, angefangen von der Kritik der Blindenverbände, über Stellungnahmen besorgter Eltern, die das Ganze als Experiment auf Kosten ihrer Kinder abkanzelten, bis hin zur Unfallforschung der Versicherer, die mit Hinweis auf die vorliegenden Unfallzahlen kurzerhand das ganze Shared-Space-Konzept für gescheitert erklärten.

Shared Space in Bohmte 2009

In Bohmte trafen wir uns mit Vertretern der Gemeindeverwaltung, der örtlichen Polizei und einem ansässigen Ladenbesitzer, löcherten sie mit einer Liste kritischer Fragen und sahen uns den Ort aus Sicht des Autofahrers und des Fußgängers an. Was wir da sahen und hörten war allerdings doch überraschend, damit hatten wir so nicht gerechnet.  Mehr...

Fotogalerie der Exkursion durch Bohmte, Drachten, Haren und Bad Nenndorf.




Das für den 5. Juni 2010 angekündigte Kreativfest in Blankenburg fällt aus.

In der Berliner Woche erschienen zu diesem Fest zwei Artikel, die zu Missverständnissen und teilweise Unmut geführt haben.
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